Workshops2018-09-01T08:59:40+00:00

Workshops 2019

Alpine Notfallmedizin – Bodengebundene Rettung im alpinen Gelände

Gemeinsam mit der Bergrettung St. Anton wird in einem praxisnahen Übungsszenario die Versorgung von Notfallpatienten im Gelände trainiert. Technische Grundlagen wie Abseilen, Seil- und Knotenkunde werden geschult und im anschließenden praktischen Teil angewendet. Die Teilnehmer werden in die oft schwierigen und aufwendigen technischen Maßnahmen der Rettung aktiv eingebunden. Sämtliche Abläufe werden teamorientiert geübt, z.B. das Abseilen zum Patienten über eine Steilwand, die medizinische Versorgung und der Abtransport.
Achtung: Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, adäquate Bekleidung sowie körperliche Fitness erforderlich!

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Alpine Notfallmedizin – Bergung und Versorgung von Lawinenopfern

In diesem Workshop trainieren Sie nach theoretischer und praktischer Einweisung das Auffinden, die Bergung, Triage und notfallmedizinische Versorgung von Lawinenopfern in Echtzeit. Für realistische Bedingungen sorgen die Einbindung der Bergrettung St. Anton, sowie die Übung an einer Lawine.
Achtung: Nur für geübte Ski- und Snowboardfahrer!

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Alpine Notfallmedizin – Luftgebundene Rettung von Lawinen-/Unfallopfern

Unter Einsatz eines Rettungshubschraubers samt Alpinausrüstung werden die Notfallversorgung im Gelände unter realistischen Bedingungen demonstriert und die Probleme der Hypothermie (für Patient und Retter) herausgearbeitet. Für realistische Bedingungen sorgen die Einbindung der Bergrettung St. Anton. Hierbei haben Sie die Gelegenheit einen Seilflug am 20m Bergeseil im Pelztuch oder Bergesack zu erleben.
Beginn pünktlich um 7:30 Uhr im Foyer der Kongresshalle. Ende ca. 14:00 Uhr.
ACHTUNG: Bitte mit warmer Kleidung und festem Schuhwerk ausrüsten.

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Anästhesiesimulator – Kinder

Dieser Workshop bietet die Möglichkeit realitätsnah kritische Zwischenfälle in der Kinderanästhesie zu simulieren. Im Team üben sie eine strukturierte Vorgehensweise zur Problembewältigung. Aufgrund des großen Repertoires können am Anästhesiesimulator immer wieder neue Szenarien trainiert werden.

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Anästhesiesimulator – Erwachsene

Dieser Workshop bietet die Möglichkeit realitätsnah kritische Zwischenfälle in der Erwachsenenanästhesie zu simulieren. Im Team üben sie eine strukturierte Vorgehensweise zur Problembewältigung. Aufgrund des großen Repertoires können am Anästhesiesimulator immer wieder neue Szenarien trainiert werden.

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Atemwegsmanagement Erwachsene

Nach einer theoretischen Einführung in das Management des schwierigen Atemweges, werden die erworbenen Kenntnisse direkt in die Praxis umgesetzt. Sie erlernen die Handhabung der verschiedenen airway devices, üben die fiberoptische Wachintubation am Modell und erlernen die Orientierung im Bronchialsystem während der Bronchoskopie. Außerdem werden Strategien und alternative Hilfsmittel beim schwierigen Atemweg vorgestellt und praktisch angewandt.

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Atemwegsmanagement Kinder

Nach Erlernen der Theorie zum Management des schwierigen Atemweges beim Kind, erfolgt die direkte Umsetzung der erworbenen Kenntnisse in die Praxis.
Sie erlernen verschiedene Strategien und deren praktische Anwendung am Modell. Sie üben den praktischen Einsatz verschiedener airway devices, vor allem in Bezugnahme auf die Besonderheiten des kindlichen Atemweges.

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Atemwegsmanagement – Tracheotomie/Koniotomie

Dieser Workshop vermittelt das theoretische Wissen und die praktische Durchführung der Dilatationstracheotomie. Die Teilnehmer können in Kleingruppen die bronchoskopisch-gestützte Dilatationstracheotomie an Präparaten üben. Auch die für die Notfallmedizin wichtige Notfallkoniotomie wird demonstriert und geübt.

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Atemwegsmanagement – Anästhesie bei thorakalen Eingriffen

Nach der Vorstellung von Strategien des Atemwegsmanagements und der Analgesie in der Thoraxanästhesie werden die speziellen physiologischen Besonderheiten der Einlungenventilation (ELV) besprochen. Im Anschluss üben Sie im praktischen Teil die Positionierung von Doppellumentuben und Endobronchialblockern, sowie das Vorgehen beim schwierigen Atemweg und notwendiger ELV. Darüber hinaus haben Sie an einem Bronchoskopiesimulator die Möglichkeit, die bronchoskopische Anatomie zu visualisieren.

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EKG-Veränderungen der Notfall- und Intensivmedizin – Rhythmusstörungen richtig erkennen

In einem interaktiven Fallseminar werden verschiedenste Rhythmusstörungen vorgestellt. Ein erfahrener Kardio- und Rhythmologe erläutert Ihnen Tipps und Tricks zur Beurteilung pathologischer EKG-Befunde und spannt den Bogen zu den jeweiligen klinischen Präsentationen und den therapeutischen Optionen: Von Ischämie und Ionenkanalerkrankung bis zum electrical storm und Schrittmacherdysfunktion.

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EKG-Veränderungen der Notfall- und Intensivmedizin – Infarktdiagnostik

STEMI oder NSTEMI-ACS – sofort ins Herzkatheterlabor oder ist der primäre Transport in eine Chest Pain Unit doch ausreichend? Egal ob im Notarztdienst, auf der Intensivstation oder bei Tätigkeit in der PACU, diese Fragen haben sich die meisten von uns sicher schon mehrfach gestellt.
Das Gute ist – das EKG weiß die Antwort. Das Schlechte ist – im Studium und in der Ausbildung wird dem EKG bei weitem nicht genug Bedeutung beigemessen. Sicherheit im Umgang mit dem EKG bei der Infarktdiagnostik zu bekommen ist erklärtes Ziel des Workshops. Hierfür wird der Kurs eine klare Struktur geben: In entspannter Atmosphäre werden aus allen o.g. Arbeitsbereichen gesammelte EKG gemeinsam analysiert und Fragen geklärt – ohne lange Frontalvorträge. Dafür jedoch mit hilfreichen Tipps, selbstverständlich wissenschaftlich fundierten Belegen und einer Menge ansteckender Begeisterung des Dozenten.
Inferiorer Infarkt mit rechtsventrikulärer Beteiligung? STEMI-Diagnostik bei Linksschenkelblock? Nach diesem Workshop – versprochen – kein Problem.

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Notfallsimulator – Erwachsene

Der Workshop bietet einen Einblick in die präklinische Traumaversorgung und ermöglicht die Auffrischung von Handfertigkeiten wie beispielsweise die HWS-Immobilisation, die Verwendung des „Spine Board“, der Schaufeltrage oder Vakuummatratze und andere Rettungsmittel. Die derzeit gängigen Algorithmen (ETC, PHTLS und ATLS) und im Speziellen das Team Management (CRM) werden an Hand von Szenarien geübt und nachbesprochen.

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Notfallsimulator – Kinder

Entsprechend den aktuellen ERC-Richtlinien werden am Notfallsimulator die Versorgung und Reanimation von Säuglingen und Kindern eingeübt. Gleichzeitig erfolgt die Simulation verschiedener Algorithmen zur Reanimation am MegaCodeTrainer.

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Notfallsonographie

In diesem Workshop wird nach kurzer theoretischer Einführung die Notfallsonographie von Thorax und Abdomen, wie sie auf der Intensivstation, im Schockraum oder im OP erforderlich sein kann, in Kleingruppen geübt. In Anlehnung an das FAST-Konzept können die Teilnehmer an Probanden und am Simulator ihre sonographischen Kenntnisse trainieren. Die Vermittlung der Anschallpunkte, Untersuchungsabläufe und Diagnosestellung sind Inhalte dieses Workshops. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

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Point-of-Care Gerinnungsdiagnostik – Bedienung und Interpretation

Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmern die Methodik der verschiedenen Verfahren zur bettseitigen Gerinnungsdiagnostik näher zu bringen. An Fallbeispielen und im Umgang mit echtem Blut lernen Sie die Durchführung der Tests und die Interpretation der Ergebnisse kennen. Es kommen viskoelastische und aggregometrische Verfahren zum Einsatz. Auch werden aktuelle Neuentwicklungen, die gerade erst die Markteinführung hinter sich haben, kurz vorgestellt.

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Transthorakale Echokardiografie – Anfänger

In diesem Workshop werden zum einen die Grundlagen der transthorakalen Echokardiographie mit den relevanten Schnittebenen anhand eines fokussierten Untersuchungsprotokolles vermittelt. Zum anderen werden relevante Pathologien hämodynamischer Instabilität besprochen. Unter Anleitung können die erworbenen Kenntnisse dann sowohl an Probanden, als auch an Simulatoren praktisch trainiert werden.

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Transthorakale Echokardiografie – Fortgeschrittene

In diesem Workshop wird ein grundlegendes Verständnis der Schnittebenen der transthorakalen Echokardiographie vorausgesetzt. Es werden zum einen relevante hämodynamische Fragestellungen (HZV-Messung, Abschätzung Pulmonalisdruck etc.) besprochen und an den Geräten geübt, zum anderen wird eine Vielzahl an kardialen Pathologien an den Ultraschallsimulatoren demonstriert und in Fall-Szenarien trainiert.

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Ultraschallgestützte Regionalanästhesie – Untere Extremität

Die gängigen Regionalanästhesieverfahren an der unteren Extremität werden kurz in der Theorie vorgestellt und Zugangswege anhand anatomischer Landmarken am Probanden demonstriert, sowie Tipps für die Praxis vermittelt. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Sonographie hinsichtlich der Darstellung nervaler Strukturen, als auch der ultraschallgestützten Punktion werden gezeigt und in praktischen Übungen umgesetzt. Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf dem Praxisteil.

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Ultraschallgestützte Regionalanästhesie – Obere Extremität

Die gängigen Regionalanästhesieverfahren an der oberen Extremität werden kurz in der Theorie vorgestellt und Zugangswege anhand anatomischer Landmarken am Probanden demonstriert, sowie Tipps für die Praxis vermittelt. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Sonographie hinsichtlich der Darstellung nervaler Strukturen, als auch der ultraschallgestützten Punktion werden gezeigt und in praktischen Übungen umgesetzt. Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf dem Praxisteil.

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Ultraschallgestützte Regionalanästhesie – Plexus cervicalis Blockade

Dieser Workshop vermittelt die Besonderheiten und sonoanatomischen Grundlagen ultraschall-gestützter Techniken der cervikalen Plexusblockade in Kleingruppen. Dabei wird auf unterschiedliche Anwendungsgebiete, auch außerhalb der Karotischirurgie, eingegangen. Zudem werden aktuelle Entwicklungen, insbesondere die Bedeutung von Hirnnerven für die Blockadetechnik, vorgestellt und diskutiert.

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Ultraschallgestützte Regionalanästhesie – Nadelführung und Gefäßzugänge

Vermittelt werden die theoretischen Grundlagen der ultraschallgestützten Nadelführung sowie die Demonstration anästhesierelevanter arterieller und zentralvenöser Gefäßzugänge. Die Teilnehmer können in Kleingruppen an verschiedenen Modellen Erfahrungen mit Punktionstechniken, den Umgang mit Ultraschallgeräten und hilfreiche Hinweise zum praktischen klinischen Einsatz erwerben. Es stehen Probanden für das sonografische Aufsuchen von Standardpunktionsstellen und für die Grundlagen des Vessel-Tracing zur Verfügung.

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Ultraschallgestützte Regionalanästhesie – Tiefe Blockaden für Fortgeschrittene

Sie haben bereits Erfahrung mit sonografisch gestützten Standardnervenblockaden und wollen sich weiterentwickeln? Sie möchten gern Ihre Erfolgsrate bei einer schwierigen Spinal- oder Epiduralanästhesie erhöhen bzw. haben Interesse an peripheren Nervenblockaden als Alternative zu rückenmarksnahen Regionalanästhesieverfahren? Dann können Ihnen erfahrene Experten in diesem Workshop mit kurzen Impulsvorträgen zur Anatomie & Technik und anschließenden umfangreichen „hands-on-training“ an Probanden neues Wissen und neue sonografische Fertigkeiten zu tiefen proximalen Blockaden (u.a. proximale Ischiadikusblockaden, Psoaskompartmentblock, Quadratus lumborum Block, Paravertebralblock, SPA/EDA) vermitteln, die Ihr Regionalanästhesiespektrum erweitern.

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Gesprächsführung auf Intensiv: „End of Life“

Ca. 10-20% der Patienten auf der Intensivstation versterben dort. Die Zahl der Intensivpatienten insgesamt steigt. Zugleich der Anspruch der modernen Intensivmedizin: Lebensqualität vor Lebensverlängerung um jeden Preis. Zudem gilt es, Ressourcen effizient zu nutzen. Einheitliche Leitlinien und evidenzbasierte Studien fehlen trotz des 2013 veröffentlichten umfassenden Entwurfs zur Herangehensweise an End-of-Life auf der Intensivstation.
Doch wann beginnt überhaupt End-of-Life? Frühzeitige Kommunikation mit Angehörigen unterstützt diese, das Geschehen besser zu bewältigen. Welche Entscheidungshilfen und Handlungsanleitungen im Umgang mit Intensivpatienten am Lebensende und ihren Angehörigen erweisen sich als günstig? Wie praktikabel sind hierbei Modelle wie die Familienkonferenz oder des Shared Decision Making auf der ITS? Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein End-of-Life-Gespräch und wie regelmäßig ist dies erforderlich (und machbar)? Wie ist ein End-of-Life-Angehörigengespräch zu strukturieren? Ausgehend von spezifischen Erfahrungen aus der Praxis sollen Ihnen in diesem Workshop konkrete Kommunikationselemente als Unterstützung der täglichen Arbeit in höchst praktischer Form angeboten werden.

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Bildgebung in der Intensivmedizin

Durch einen erfahrenen Radiologen werden Sie durch die verschiedenen bildgebenden Verfahren geführt, die bei Intensivpatienten zur Anwendung kommen. Im Vordergrund stehen praxisnahe Hilfestellungen zur Indikationsstellung und Befundung. Zwischenfragen und Diskussion sind hierbei erwünscht.

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Differenzierte Beatmung – Nach- und mitgedacht!

In diesem interaktiven Workshop werden unter Beteiligung der Teilnehmenden verschiedene „lungenprotektive“ Beatmungsstrategien, sowohl für den intensivmedizinischen, als auch den perioperativen Bereich diskutiert und mit der vorhandenen Evidenz abgeglichen. Hierbei ist das Mitbringen konkreter Fälle erwünscht! Ihre Fragen garantieren eine lebhafte Diskussion!

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