Workshops 2020

Die Workshops für den Kongress 2020 stehen leider noch nicht zur Verfügung.

Bitte schauen Sie später noch einmal vorbei.

Alpine Notfallmedizin (Outdoor-Workshops)

Bodengebundene Rettung im alpinen Steilgelände (halbtags)

Schütz (Freiburg) / Mountain Rescue St. Anton

Gemeinsam mit der Bergrettung St. Anton wird in einem praxisnahen Übungsszenario die Versorgung von Notfallpatienten im Gelände trainiert. Technische Grundlagen wie Abseilen, Seil- und Knotenkunde werden geschult und im anschließenden praktischen Teil angewendet. Die Teilnehmer werden in die oft schwierigen und aufwendigen technischen Maßnahmen der Rettung aktiv eingebunden. Sämtliche Abläufe werden teamorientiert geübt, z.B. das Abseilen zum Patienten über eine Steilwand, die medizinische Versorgung und der Abtransport.
Achtung: Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, adäquate Bekleidung sowie körperliche Fitness erforderlich!

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Bergung und Versorgung von Lawinenopfern (halbtags)

Schütz (Freiburg) / Hohlrieder (Feldkirch) / Mountain Rescue St. Anton

In diesem Workshop trainieren Sie nach theoretischer und praktischer Einweisung das Auffinden, die Bergung, Triage und notfallmedizinische Versorgung von Lawinenopfern in Echtzeit. Für realistische Bedingungen sorgen die Einbindung der Bergrettung St. Anton, sowie die Übung an einer Lawine.
Achtung: Nur für geübte Ski- und Snowboardfahrer!

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Luftgebundene Rettung von Lawinen- und Unfallopfern (halbtags)

Putzke (Heiden) / Mountain Rescue St. Anton

Unter Einsatz eines Rettungshubschraubers samt Alpinausrüstung werden die Notfallversorgung im Gelände unter realistischen Bedingungen demonstriert und die Probleme der Hypothermie (für Patient und Retter) herausgearbeitet. Für realistische Bedingungen sorgen die Einbindung der Bergrettung St. Anton. Hierbei haben Sie die Gelegenheit einen Seilflug am 20m Bergeseil im Pelztuch oder Bergesack zu erleben.
Beginn pünktlich um 7:30 Uhr im Foyer der Kongresshalle. Ende ca. 14:00 Uhr.
ACHTUNG: Bitte mit warmer Kleidung und festem Schuhwerk ausrüsten.

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Ultraschall für:

Regionalanästhesie der unteren und der oberen Extremität

Schwemmer (Neumarkt) / Bajorat (Rostock) / Koch (Esslingen) / Seidel (Schwerin)

Die gängigen Regionalanästhesieverfahren an der oberen und unteren Extremität werden kurz in der Theorie vorgestellt und Zugangswege anhand anatomischer Landmarken am Probanden demonstriert, sowie Tipps für die Praxis vermittelt. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Sonographie hinsichtlich der Darstellung nervaler Strukturen, als auch der ultraschallgestützten Punktion werden gezeigt und in praktischen Übungen umgesetzt. Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf dem Praxisteil.

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Tiefe Blockaden

Vicent (Dresden) / Nikl (Dresden)

Sie haben bereits Erfahrung mit sonografisch gestützten Standardnervenblockaden und wollen sich weiterentwickeln? Sie möchten gern Ihre Erfolgsrate bei einer schwierigen Spinal- oder Epiduralanästhesie erhöhen bzw. haben Interesse an peripheren Nervenblockaden als Alternative zu rückenmarksnahen Regionalanästhesieverfahren? Dann können Ihnen erfahrene Experten in diesem Workshop mit kurzen Impulsvorträgen zur Anatomie & Technik und anschließenden umfangreichen „hands-on-training“ an Probanden neues Wissen und neue sonografische Fertigkeiten zu tiefen proximalen Blockaden (u.a. proximale Ischiadikusblockaden, Psoaskompartmentblock, Quadratus lumborum Block, Paravertebralblock, SPA/EDA) vermitteln, die Ihr Regionalanästhesiespektrum erweitern.

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Notfallsonographie

Vicent (Dresden) / Nikl (Dresden)

In diesem Workshop wird nach kurzer theoretischer Einführung die Notfallsonographie von Thorax und Abdomen, wie sie auf der Intensivstation, im Schockraum oder im OP erforderlich sein kann, in Kleingruppen geübt. In Anlehnung an das FAST-Konzept können die Teilnehmer an Probanden und am Simulator ihre sonographischen Kenntnisse trainieren. Die Vermittlung der Anschallpunkte, Untersuchungsabläufe und Diagnosestellung sind Inhalte dieses Workshops. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

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Transthorakale Echokardiographie

Hüttemann (Worms) / Schelenz (Jena) / Zenz (Passsau)

In diesem Workshop werden zum einen die Grundlagen der transthorakalen Echokardiographie mit den relevanten Schnittebenen anhand eines fokussierten Untersuchungsprotokolles vermittelt. Zum anderen werden relevante Pathologien hämodynamischer Instabilität besprochen. Unter Anleitung können die erworbenen Kenntnisse dann sowohl an Probanden, als auch an Simulatoren praktisch trainiert werden.

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Transösophageale Echokardiographie – Anfänger

Leitz (Freiburg) / Schlürmann (Freiburg) / Iken (Frankfurt)

Zielgruppe dieses Workshops sind Kolleginnen und Kollegen ohne Vorkenntnisse im Bereich der transösophagealen Echokardiographie. Wir vermitteln Ihnen die praktischen Grundkenntnisse zur Durchführung einer TEE-Untersuchung, die Erhebung von pathologischen Echobefunden und deren Therapiemöglichkeiten. Der Kurs zeichnet sich durch seine hohe Praxisrelevanz aus, insbesondere durch den Einsatz von Simulatoren. Willkommen beim „Hands on TEE“.

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Simulatoren

Notfallsimulator – Kinder

Schmutz (Wien) / Reichel (Wien)

Entsprechend den aktuellen ERC-Richtlinien werden am Notfallsimulator die Versorgung und Reanimation von Säuglingen und Kindern eingeübt. Gleichzeitig erfolgt die Simulation verschiedener Algorithmen zur Reanimation am MegaCodeTrainer.

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Notfallsimulator – Erwachsene

Schmutz (Wien) / Reichel (Wien)

Der Workshop bietet einen Einblick in die präklinischen Traumaversorgung, und ermöglicht die Auffrischung von Handfertigkeiten wie beispielsweise die HWS-Immobilisation, die Verwendung des „Spine Board“, der Schaufeltrage oder Vakuummatratze und andere Rettungsmittel. Die derzeit gängigen Algorithmen (ETC, PHTLS und ATLS) und im Speziellen das Team Management (CRM) werden an Hand von Szenarien geübt und nachbesprochen.

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High Quality CPR

Schmutz (Wien) / Reichel (Wien)

Der Workshop bietet einen Einblick in die präklinische Traumaversorgung und ermöglicht die Auffrischung von Handfertigkeiten wie beispielsweise die HWS-Immobilisation, die Verwendung des „Spine Board“, der Schaufeltrage oder Vakuummatratze und andere Rettungsmittel. Die derzeit gängigen Algorithmen (ETC, PHTLS und ATLS) und im Speziellen das Team Management (CRM) werden an Hand von Szenarien geübt und nachbesprochen.

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Anästhesiesimulator – Kinder / Erwachsene

Heinrichs (Mainz)

Dieser Workshop bietet die Möglichkeit realitätsnah kritische Zwischenfälle in der Kinder-/Erwachsenenanästhesie zu simulieren. Im Team üben sie eine strukturierte Vorgehensweise zur Problembewältigung. Aufgrund des großen Repertoires können am Anästhesiesimulator immer wieder neue Szenarien trainiert werden.

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Atemwegsmanagement

Atemwegsmanagement und Bronchoskopie Kinder/Erwachsene

Vagts (Neustadt) / Mutz (Neustadt) / Becke (Nürnberg)

Nach einer theoretischen Einführung in das Management des schwierigen Atemweges, werden die erworbenen Kenntnisse direkt in die Praxis umgesetzt. Sie erlernen die Handhabung der verschiedenen airway devices, üben die fiberoptische Wachintubation am Modell und erlernen die Orientierung im Bronchialsystem während der Bronchoskopie. Außerdem werden Strategien und alternative Hilfsmittel beim schwierigen Atemweg vorgestellt und praktisch angewandt.

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Anästhesie bei thorakalen Eingriffen

Loop (Freiburg) / Bergmann (Magdeburg) / Kaufmann (Freiburg) / Spaeth (Freiburg)

Nach der Vorstellung von Strategien des Atemwegsmanagements und der Analgesie in der Thoraxanästhesie werden die speziellen physiologischen Besonderheiten der Einlungenventilation (ELV) besprochen. Im Anschluss üben Sie im praktischen Teil die Positionierung von Doppellumentuben und Endobronchialblockern, sowie das Vorgehen beim schwierigen Atemweg und notwendiger ELV. Darüber hinaus haben Sie an einem Bronchoskopiesimulator die Möglichkeit, die bronchoskopische Anatomie zu visualisieren.

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Tracheotomie / Koniotomie

Beck (Hannover) / Thomsen (Lübeck)

Dieser Workshop vermittelt das theoretische Wissen und die praktische Durchführung der Dilatationstracheotomie. Die Teilnehmer können in Kleingruppen die bronchoskopisch-gestützte Dilatationstracheotomie an Präparaten üben. Auch die für die Notfallmedizin wichtige Notfallkoniotomie wird demonstriert und geübt.

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EKG im Rettungsdienst und auf der Intensivstation

EKG-Veränderungen der Notfall- und Intensivmedizin – Infarktdiagnostik

Bürkle (Starnberg)

In einem interaktiven Fallseminar werden die verschiedenen Facetten des akuten Koronarsyndroms vorgestellt. Sie lernen die Infarktdiagnostik und die damit verbundenen Fallstricke kennen. Auch lernen Sie Infarktkomplikationen und deren Darbeitungen im EKG.

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EKG-Veränderungen der Notfall- und Intensivmedizin – Rhythmusstörungen richtig erkennen

Bürkle (Starnberg)

In einem interaktiven Fallseminar werden verschiedenste Rhythmusstörungen vorgestellt. Ein erfahrener Kardio- und Rhythmologe erläutert Ihnen Tipps und Tricks zur Beurteilung pathologischer EKG-Befunde und spannt den Bogen zu den jeweiligen klinischen Präsentationen und den therapeutischen Optionen: Über bradykarde und tachykarde Herzrhythmusstörungen bis hin zu Ionenkanalerkrankung.

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Weitere Workshops

Point of Care Gerinnungsanalyse

Adam (Frankfurt) / Weber (Hamburg)

Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmern die Methodik der verschiedenen Verfahren zur bettseitigen Gerinnungsdiagnostik näher zu bringen. An Fallbeispielen und im Umgang mit echtem Blut lernen Sie die Durchführung der Tests und die Interpretation der Ergebnisse kennen. Es kommen viskoelastische und aggregometrische Verfahren zum Einsatz. Auch werden aktuelle Neuentwicklungen, die gerade erst die Markteinführung hinter sich haben, kurz vorgestellt.

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Projektmanagement

Neubauer (Wien)

Platzhaltertext

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Ethische Fallkonferenz

Bürkle (Freiburg)

In diesem Workshop werden Prinzipien der Medizinethik im Behandlungsalltag der perioperativen Medizin dargelegt, mögliche ethische Konflikte bei Therapiezieländerungen in der Intensivmedizin diskutiert und ethische Konflikte um medizinische Tattoos (DNR Direktiven) erörtert. TeilnehmerInnen können eigene medizinethische Konflikte vorab benennen, damit diese mit in den Workshop zur Bearbeitung Aufnahme finden.

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Teamkonflikte

Hierundar (Rostock)

Im Workshop „Teamkonflikte“ werden die unausweichlichen Konflikte eines auf ITS und im OP typischen (multidisziplinären) Teams identifiziert und deren Dynamiken erörtert sowie Möglichkeiten als auch Schwierigkeiten der konstruktiven Bewältigung diskutiert.
Ob mangelnde Unterstützung untereinander, bestehende Grenzen des eigenen Könnens und Dürfens, Rivalitäten, hierarchische Strukturen oder mögliche ethische Konflikte etwa bei der Therapiezieländerung in der Intensivmedizin – Teilnehmer können eigene Beispiele einbringen, um diese im Workshop zu diskutieren und Lösungsansätze zu entwickeln.

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